Mittwoch, 28. Oktober 2015

Saisonende

Die Gartensaison geht zur Ende. Ich werde sie vermissen.


Viel Zeit haben wir in diesem Sommer und frühem Herbst hier verbracht. Zum ersten mal einen Gemüsegarten angelegt, einen Gewächsthaus gebaut und uns über die reichliche Ernte gefreut, an lauen Sommerabenden im Gartenhäuschen übernachtet, Geburtstage gefeiert, an heißen Tagen mit eiskaltem Brunnenwasser und Wassermelonen uns hier abgekühlt.
Schön war es. Schön ist es auch im späten Herbst, auch wenn ich eine Sommerbeschwörerin bin. Ich liebe die goldenen Blätter, die Riesenstauden, die längst über unsere Köpfe gewachsen sind, ihre schönen grafischen Blütenstängel, die tanzenden Gräser und satten Asterntöne, den letzten goldenen Sonnenschein. Noch einmal durch den Garten toben kurz im Gartenstuhl zurücklehnen, den vorbeiziehenden Gänseschwarm beobachten, tief durchatmen.


Dringend müssten wir den Sommer und den lauen Herbst wegräumen, den Garten winterfest machen. Es fällt so schwer. Die letzten Oktobertage schicken immer deutlichere Zeichen  um zu zeigen, dass es wirklich Zeit ist Platz für den Winter zu lassen.






Gartenpumpe und Schlauch in Sicherheit stellen, empfindliche Pflanzen abdecken, Sommerdeko wegräumen, laub fegen, Verblühtes zurückschneiden, noch einmal Unkraut ziehen......






Das Gewächshäuschen räumen, über letztes Gemüse freuen.



Schnell noch einige Zweige, Blätter und letzte blühende Schönheiten pflücken.



Bevor wir gehen, heimlich auf den versteckten Frühling einen Blick werfen


und auf einige schöne Herbsttage hoffen, um die große Aufräumarbeit erfolgreich beenden zu können.

Dienstag, 20. Oktober 2015

Hundefreundschaft mit hessischer Zwiebelkuchen und Federweißer

Mit Andereas und Falk wohnen wir in der gleichen Strasse, wir haben unsere Gärten nur wenige Meter voneinander entfernt, wir haben so einige gemeinsame Interessen rund ums Gärtnern, Kochen, Backen, die Liebe zum alten Küchengeräten und Kochgeschirr, schöne Blumengestecke und die ungarische Wurzeln in unseren Stammbäumen. Auch Emil hat zwei große Freunde gefunden, die seine Leidenschaften verstehen und teilen, ihm zuhören, unermüdlich seine Fragen beantworten, für ihn Zeit nehmen.
So streifen sie gemeinsam durch den Garten, sammeln Samen oder beobachten Hornkäfer, Libellen, Schmetterlinge, die Bienen im Bienenstock, die Ameisen in der "Beobachtungsstation" oder die Kaninchen im Stall. Mal sitzen sie in ein Bestimmungsbuch vertieft am Gartentisch oder am Lagerfeuer mit Stockbrot. Zwischendurch wird gekocht, gegessen, geplaudert und viel gelacht.
Mit dabei unsere Hunde, denen wir diese Freundschaft danken können. Zwei liebenswerte Energiebündel der gleichen Rasse, die sich von Anfang an gut verstehen und den Grundstein für unsere Freundschaft legten.



Mit lieben Menschen gemeinsam am Herd zu stehen und am Tisch zu sitzen ist einer unserer entspanntesten und beliebtesten Wochenendprogramme, wie beim unseren lezten, ziemlich spontanen gemeinsamen Nachmittag im Gartenhäuschen am Holzofen.

Falk bereitete den hessichen Zwiebelkuchen seiner Mama vor, nachdem wir uns mit dem köstlichen Kuchen von Andreas beim herbstlichem Sonnenstrahlen gestärkt haben. Wenn Kalorien, dann bloß nicht knausern!




Jetzt bin ich nicht nur ein schönes Erlebnis, sondern ein tolles Rezept reicher und weiß Gewiss, dass der hessiche Zwiebelkuchen wesentlich mehr Zwiebel braucht, als seine Verwandten anderswo. Umso mehr schmecken tut er auch!
  
Teig: 

500 g Mehl
1 Würfel Hefe oder eine Packung Trockenhefe
1 TL Zucker
250 ml lauwarmes Wasser
50 g weiche Butter
1 Tl Salz

Die Hefe im Wasser mit dem Zucker zusammen auflösen. Mehl in eine Schüssel geben, mit dem Salz vermischen, in die Mitte eine Mulde drücken und die Hefemischung dazugeben. Nach und nach mit dem Mehl vermischen und mit der Küchenmaschine, oder per Hand zu einem geschmeidigem Hefeteig kneten, dabei die weiche Butter unterkneten. Halbe Stunde zugedeckt an einem warmen Ort ruhen lassen.
In der Zwischenzeit den Belag vorbereiten.



Belag: 

1,5 - 2 kg große oder Gemüsezwiebel
100-120 g Butter
1 Glas Federweißer oder trockener Weißwein
400 ml Sahne
3 Eier
300 g Speck oder Baconwürfel
Salz, Pfeffer, Muskat

Die Zwiebeln putzen und in Ringe schneiden.  (Sehr große Zwiebeln erstmal halbieren).


Die Butter zum Schmelzen bringen und die Zwiebeln darin kurz andünsten, mit Federweißer angießen und langsam köcheln lassen, bis die Zwiebeln gar sind.
Die Zwiebeln mit einer Schöpfkelle aus dem Sud nehmen oder durch einen Durschlag gießen, gut abtropfen und abkühlen lassen.



Den Teig einmal durchkneten, ausrollen und in ein gefettetes oder mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben.
10 Minuten noch mal gehen lassen.

Für den Guss die Sahne mit den Eiern verquirlen, mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Die ausgekühlte, Zwiebeln auf dem Teig verteilen mit der Sahne-Eiermischung gleichmäßig übergießen.


Die Speckwürfelchen drüberstreuen. Vegetarier überspringen einfach diesen Schritt.



Im heißen Ofen in ungefähr 30 Minuten goldgelb backen.



Mit einem Glas Federweißer servieren und auf gute Freundschaften mit oder ohne Hunde anstoßen!



Falls etwas übrig bleibt, schmeckt am nächsten Tag kalt, oder kurz in den Ofen geschoben umso besser!



Guten Appetit!

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Herbstlich ausgewogen

Kühl und nass ist es seit Tagen. Trotzdem schreiten wir mit Hund und Kind durch den Stadtwald, ausgerüstet mit Regenjacken und Gummistiefeln. Den Beiden macht es einen riesen Spaß durch alle Pfützen zu schreiten, versuchen rüberzuspringen und mit großem Gespritze und Gelache ganz zufällig in der Mitte zu landen.
Mir macht es auch Spaß beim zuschauen. Es sieht so fröhlich und ausgelassen aus, auch wenn mein Kopf dabei ständig rattert......  oh mein Gott, sie werden so schmutzig.......sooo schmutzig!

Ja das sind sie. Das reinigen vom Klamotten, Hund und Kind macht eher weniger Spaß. Es war aber schon sowieso Zeit für die Wanne. Nein nicht zusammen! Nacheinander. Am besten erst Kind, dann Hund.
Es ist wieder alles sauber. Die Schale auf dem Küchentisch voll mit herbstlichem Obst, Maiskolben, Hagebutten, das Kinderzimmer mit Kastanien, bunten Blättern, Eicheln und allerlei Naturgaben. Ich hoffe Sechs- und Achtbeiner sind im Wald geblieben.
Ja, der Herbst ist reich an Geschenken.
Vielleicht gerade deshalb spiele ich so gerne mit kleinen schlichten Stilleben, wenn ich einen stillen Moment habe. Ein schöner Ausgleich.



Die schönen 60- er 70- er Jahre Keramiken mit ihren Herbsttönen und ein letztes grünes Zweigchen   sind schon herbstlich genug und tragen schon etwas Frühling in sich, obwohl noch nicht mal der Winter da war.


Emils großer Wunsch, einen verlorenen Hirschgeweih im Wald zu finden ist  noch nicht in Erfüllung gegangen. Bis dahin bewundern wir unsere Flohmarktschätze.


Üppig und minimalistisch, farbig und monocrom, laut und leise, Sonne und Regen.....der Herbst hat ein breites Repertoire. Schön, wenn die Balance sich hält in der Zeit, wenn die Waage langsam  in den Skorpion tritt.



Ich wünsche Euch ein ausgeglichenes Wochenende mit allen Facetten eines schönen Herbstes.

Montag, 12. Oktober 2015

Die allerletzten Holunderbeeren

Dieses Jahr habe ich die Holunderbeerenernte fast ganz verpasst, obwohl die Beeren hier im Norden wesentlich später reif werden als anderswo. Oder gerade deshalb?  Beim ersten Versuch waren die Beeren noch unreif, zwei Wochen später die Büsche von fleißigen Bauern ganz zurückgeschnitten, die wenig übergebliebene Dolden von hungrigen Vögel leergepflückt.
Hartnäckig suchte ich letzte Woche die ganze Gegend  ab und pflückte mit viel Müh und Not wenigstens eine Tüte voll letzte schwarze Beeren. Selbst die halbkahlen Dolden durften diesmal mit.


Mit umso mehr Bedacht und Sorgfalt ging ich an die Verarbeitung. Jede einzelne Perle war plözlich so kostbar.
Vorsichtig streifte ich die Beeren mit einer Gabel vom Stiel. Nur faule zu trockene, oder noch unreife durften auf den Stielen bleiben, oder wurden gleich aussortiert.



Ich glaube ich habe noch nie so gründlich gearbeitet. Die nackten Skelette sahen ohne die Beeren,  wie schöne, grafische Zeichnungen aus. Die Natur ist eine große Künstlerin.


Meine Schale wurde immer voller, meine Finger immer schwärzer. Meine Hände sind schon an allerlei Farben gewöhnt, der schwarzviolette Holundersaft ist aber wirklich hartnäckig und einige Handwäschen mit Sicherheit haltbar.
In Ungarn benutzte man ihn früher mit Fett gemischt als Politur für schwarze Lederstiefel und Schuhe.
Es ist also ratsam Kleider und Hände zu schützen.

Einige Dolden habe ich aufgehoben und auf einer aufgespannten Schnur die Beeren zum trocknen aufgehängt.
Später schmecken sie in Früchtetees frisch säuerlich, oder dürfen die kleine schwarze Perlen Speisen  mit Holunderbeerengeschmack verzieren.


Die restlichen Beeren habe ich erstmal gewaschen und entsaftet.


Am einfachsten wäre es mit einem Dampfentsafter den Saft zu gewinnen, für die Schale voll Beeren hätte es sich aber nicht gelohnt den großen Topf auszuleihen. So habe ich die etwas mühsamere Methode gewählt. Ich brachte die Beeren mit wenig Wasser (damit die Früchte nicht am Topfboden kleben bleiben) langsam zum Kochen. Einige Minuten köcheln gelassen, dabei mit dem Kartoffelstampfer die Beeren zerdrückt.
Ein großes Sieb oder Durchschlag mit einem Mulltuch ausgekleidet, die zerspampfte Beeren reingegossen und langsam abgetröpfeln lassen. Zum Schluss kräftig ausgewringt, und jedes Tröpfchen aufgefangen.
Den so gewonnenen Muttersaft habe ich gleich weiterverarbeitet.
Wenn man den Saft aufbewahren möchte, sollte man ihn noch mal sprudelnd kochen lassen, gleich in sterilisierte heiße Flaschen abfüllen und sofort verschließen. Den Saft kühl und dunkeln lagern.
Falls ihr Lust habt, die Rezepte auszuprobieren, und keine Hollerbüsche geplündert habt, Muttersaft gibt e auch in den Reformhäuser und Biosupermärkte zu kaufen.
Die Rezepte schmecken auch sehr gut mit Preiselbeer oder Granatapfelsaft.

Jetzt musste ich doch einen Aquarellpapier aus der Schublade holen und die schöne Farbe darauf vertteilen. Getröpfelt, gegossen, gepustet. Was für eine Farbintensität!
Kinder sind meist sehr begeistert von Naturfaben, aber auch für hübsche, passende Etiketten lohnt es sich zwischendurch künstlerisch tätig zu werden.



Aus einem Teil des Saftes habe ich Holundbalsam eingekocht, was ein toller Begleiter zu Käseplatten oder zu Salaten ist.

500 ml Balsamicoessig
500 ml Holunderbeeren Muttersaft 
250 g Zucker
150 ml Portwein ( Man kann den auch weglassen. In dem Fall 100 ml mehr Essig verwenden)
50-100 ml Honig
1-2 Zimtstangen (je nach Größe)
10 Pimentkörner
8 Nelken

Den Balsamico mit dem Zucker zum Kochen bringen. Langsam köcheln bis der Zucker vollständig aufgelöst ist. Weitere Zutaten dazugeben (Gewürze am besten in einem Teebeutel oder in ein Mulltuch gebunden in den Topf hängen) und langsam köchelnd die Flüssigkeit reduzieren. Wenn es langsam anfängt einzudicken, die Gewürze entfernen und sofort in frisch sterilisierte heiße Flaschen füllen und sofort schließen.

Bei mir veredelte es gleich einen rote Beete Carpaccio



1 große, oder 2-3 kleine roote Beete Knollen
100 g Ziegenfrischkäse oder Gorgonzola
Salatblätter  - Ruccola, Feldsalat, oder gemischte Salate, vom Frisee, junge Spinat und rote Beete Blätter.
eine kleine Handvoll Walnüsse oder Pinienkerne - leicht in einer trockenen Pfanne geröstet
Olivenöl
Salz, Pfeffer
Holunderbalsam

Die rote Beete in der Schale (ähnlich wie Pellkartoffel) zum Kochen bringen. Je nach Größe nach 20-30 Minuten abgießen, abdampfen lassen und die Schale abziehen.
Die ausgekühlte Knollen auf dem Gemüsehobel in feine Scheiben hobeln und gleich auf einer Platte oder auf Tellern anrichten. Salzen, Pfeffern, mit Olivenöl betäufeln, die sauberen, trocken geschleuderten Salatblätter darauf anrichten. Käse in kleinen Brocken darauf verteilen, Nüsse oder Pinienkerne darüberstreuen, mit dem Holunderbalsam betröpfeln und etwas Olivenöl verfeinern.
Schmeckt wunderbar erdig, fruchtig, herbstlich.


Aus dem restlichen Saft habe ich Holunderbeerensirup eingekocht

1 Liter Muttersaft
80 g Zucker (ich benutze Rohrzucker)
Saft von 2-3 Zitronen

Saft und Zucker unter häufigem Rühren zum Kochen bringen, damit der Zucker sich vollständig auflöst. Zitronensaft dazugeben und mindestens 5 Minuten langsam, sprudelnd kochen lassen. Sofort in frisch sterilisierte Flaschen füllen (Gläser mit twist off Deckel oder Bügelverschluss eignen sich am besten).
Der Sirup ist lange haltbar und schmeckt sehr gut mit Soda oder Mineralwasser, als Erfrischungsgetränk. Ein kleinen Schuss mit Prosecco aufgegossen ergibt einen schönen Aperitif.
Verfeinert aber auch einen Teller Grießbrei, Milchreis, oder Yoghurt und Quarkspeisen.
Ich habe einen sehr einfaches, doch so köstlichers Holunderbeereneis damit gezaubert.


450 ml Vollmilchjoghurt
250 ml Schlagsahne
250 - 300 ml Holunderbeerensirup (Auch aus fertig gekauftem Sirup herstellbar)

Alle Zutaten gut mischen. Je nach Geschmack mehr, oder weniger Sirup dazugeben. (Im gefrorenen Zustand schmeckt die  Masse weniger intensiv. In die Eismaschine füllen und nach Herstellerangabe zum Eis frieren lassen.
Auch ohne Eismaschine einfach herstellbar. Dazu die Eismasse in einem tiefkühlfestem Gefäß oder Dose füllen und in den Tiefkühlfach stellen. Jede halbe Stunde mit einer Gabel, oder dem Pürierstab nachrühren, bis es vollständig gefroren ist.

Eine süße Belohnung nach getaner Arbeit. 
Jetzt warten die Hagebutten auf die Weiterverarbeitung. Die gab es nämlich gratis in Massen bei der Holundersuche, aber darüber nächstes mal. 





















Montag, 5. Oktober 2015

Der schöne, schöne Herbst ist da!

Auch wenn die meisten Bäume immer noch ihr grünes Sommerkleid tragen werden die Blätter langsam gelb, braun und rostrot, der frühe Morgen immer nebeliger und kühler, die Nachmittagsonne umso tiefer und goldiger. Ja, der schöne Herbst ist wirklich da und ist auch noch ganz freundlich zu uns.

 
Er verwöhnt uns mit milden Temperaturen, ganz langsam färbenden Blätter und lockt uns noch mal in die freie Natur. 


Ob der Stadtwald, oder die tieferen Wälder vor den Stadttoren, die duften so fein würzig und erdig. Es klingt nach tanzenden Blättern, nach flink huschenden, fleißigen, Wintervorrat sammelnden Tierchen. Es fühlt sich feucht an, frisch, kühl, aber doch geborgen und weich. Wir versuchen jede freie Minute draußen zu verbringen. Die Farbpalette ist grün und braun mit einem Hauch von warmen gelbtönen.
Der Wald lockt uns immer tiefer in sein Inneres hinein, um zu entdecken und die Natur noch mal mit allen Sinnen zu erleben.
Wir folgen gerne den Lockrufen.
An manchen Stellen vorsichtig tastend, beobachtend, bewundernd und ganz achtsam.

 


  Dann wieder ganz wild und frei.

 
Balance haltend, Schritt für Schritt.


 Stille genießend.


Freuend auf Schutz und Geborgenheit.


Die Taschen und Hände voll mit ersten Herbstgaben, kehren wir wieder Heim.
Fein glänzend, raschelnd, erdig liegen sie vor uns und fügen sie sich in eine neue Ordnung ein.


Mit jedem Luftstoß tanzend erzählen sie von den kommenden bunten Oktobertagen.

Das herbstliche Mobile ist im Handumdrehen fertig.
Wir benutzten die frischen Eicheln mit Kappe und Stielansantz, die wir mit einigen Federn und ersten gelben Blättern auf ganz dünnem Kupferdraht fädelten.
Der dünne Draht lässt sich leicht um  die Stiele und auf dem Stock wickeln.
Ein kleines Vogelbild aus einem alten Buch ausgeschnitten und ein klingendes Glöckchen fanden auch noch einen Platz in der Herbstreihe.

Schön ist der Herbst und darf gerne noch ein Weilchen bleiben.