Mittwoch, 26. Februar 2014

Mittwoch im Mittelpunkt - Sweet Dreams



Mittwoch suche ich den Mittelpunkt.
Ist es die Arbeit, die Wäscheberge, abends ein schönes Buch, Musik oder ein Film zum abschalten, um weitermachen zu können, ein neues Rezept, was man kaum erwarten kann nachzukochen, eine neues Kleid, die Urlaubsplanung, ein tolles Gespräch, oder jemand, der unsere Aufmerksamkeit braucht, oder wir seine. Ist es etwas Schönes, Ärgerliches oder Ermüdendes? Einfach die Mitte eben.
Habt ihr Lust mitzumachen?
Ihr könnt einfach den Link zu Eurem Mittelpunkt-Post im Kommentar  hinterlassen.
Ich bin sehr gespannt was ihr so alles in der Mitte findet.

In der neuen Sweet Dreams Ausgabe steht schon der Frühling, mit seinen saftig süßen Früchten und duftenden Blüten im Mittelpunkt.



Neben fruchtig verführerischen, Erdbeer und Rhabarber Rezepten sind gleich einige Seiten meinem Frühlings-Liebling, der Holunderblüte gewidmet.
Zwischen vielen inspirierenden Rezepten findet man auch mein Holundersalz, vom letzten Jahr.



Schon beim Durchblättern riecht man den Frühling.

Samstag, 22. Februar 2014

Leo

Darf ich vorstellen, unser neuer Liebling Leo, ein 8 Wochen alter magyar Vizsla Welpe.



Wie könnte es denn auch sein, mein alter Freund, sein Vorgänger Dani,  war auch ein ungarischer Vorsteherhund, gleicher Rasse. Irgendwie, war es immer klar, wenn ein Hund, dann sollte es ein Vizsla sein. Dani war ein professioneller Vorsteher Hund. Leo kommt aus einer nicht jagdlich geführten Linie, aus einer liebevollen Familie mit einem Vizslapärchen Lili und Lui wo er seine erste Lebenswochen mit seinem Mama, Papa und 6 Geschwistern im vollem Hundeglück verbrachte.

Dieser Blick war Liebe auf den ersten Blick. (Foto von der Züchterfamilie)


Wir sind so dankbar für die Familie, wo er bisher lebte. Sie haben ein wahnsinniges Vorarbeit geleistet.
Der kleine Leo ist fast Stubenrein. Er setzt sich brav vor die Tür und gibt sein Zeichen. Dann muss es allerdings schnell gehen. Wenn es nicht geklappt hat, waren wir zu trödelig mit Schuhen und Jacke anziehen. Er hört auf Komm, Nein und seit heute setzt er sich brav hin, wenn man es von ihm verlangt.
Außer seiner Schlafzeiten und nach dem ersten Kennenlerntag zeigt er schon sein feuriges Temperament, sein extrem schneller Lernfähigkeit und unglaubliche Anhänglichkeit.

In seiner Wachzeiten ist es kaum möglich ihn vor die Kamera zu bekommen. Mit Emil zusammen sind sie ein perpetuum Mobile. Ob Bälle, Zeitungen, Pappkartons und wenn es möglich wäre, auch Schuhe und alles, was Fransen hat wird ausgiebig gefangen, bespielt und zerkaut. Der Kuhfellteppich im Wohnzimmer müsste nach dem ersten Tag weichen. Auf jeden Fall muss man ihn ständig im Auge behalten, auch wenn er noch so unschuldig schaut. Böse sein kann man auf ihn aber gar nicht.



Nach ausgiebigen Spielzeiten drinnen und draußen schläft er am liebsten mit Emils Kuscheldecke, die ihn ganz beruhigt. (Die bespielte Decke haben wir vor gut einer Woche abgegeben. So trägt er das Geruch seiner Eltern und Geschwistern und unsere Gerüche waren ihm auch nicht so fremd)

Für Emil kaum auszuhalten, bis er endlich wach ist. Aber die Beiden machen es großartig und man weiß nicht, wer glücklicher ist, Hund, oder Kind, wenn sie zusammen auf dem Sofa eng zusammengekuschelt, das Hundeköpfchen auf Emils Schoß liegend, in aller Ruhe über anderthalb Stunden verbringen.
Oh, mann, dieser kleiner Kerl macht uns alle schon nach zwei Tagen, so glücklich.




Ganz heimisch fühlt er sich mittlerweile. Zu seinem Lieblingsplatz hat er das Sofa erklärt. Meine graue Wolldecke, muss ich mir langsam  zurück kämpfen. Na, ja ich leihe es gerne für unbestimmte Zeit aus.

Ich hoffe nächstes Mal kann ich etwas mehr wache Bilder präsentieren. 





Freitag, 21. Februar 2014

Kartoffel-Walnussbrot

Tomke hat mich eingeladen für ihren Brotladen einen Winterbrot zu backen. Zu gerne habe ich diese Einladung angenommen.
Zum Ende der Wintersaison habe ich mich zu einem Kartoffel-Walnussbrot entschieden, inspiriert vom ungarischen Kartoffelbrot. Es steckt noch der deftige Winter drin mit Kartoffeln und Walnüssen, aber man riecht schon einen Hauch vom Rosmarin duftenden Sommer.


Das Rezept findet ihr in Tomkes Brotladen.

Mittwoch, 19. Februar 2014

Mittwoch im Mittelpunkt - Hundefragen

Auf dem Bild (links) bin ich 5-6 Jahre alt, neben mir meine Schwester Ági, vor uns unser Hund Dani. Er war unser treuester Spielkamerad.  Wir erlebten mit ihm die wunderbarsten Abenteuer und unzählige Spielstunden. Wir tobten stundenlang mit ihm durch den Garten und Dorf. Meine ganze Kindheit ist tief mit ihm verbunden. Er gehörte zur Familie dazu. (Ich kann mich erinnern, ich wollte ihn sogar mal heiraten)


Und die wunderbaren Papa-Hund Abenteuernachmittage!
An einem heißen Sommertag, rein ins hellblaue Trabi. Wir beide hinten, ohne Kindersitz und unangeschnallt, wie damals üblich, der Hund hinten im Kofferraum. Kein Gitter, kein Hundeanschnallgurt, kein Hundebox. Mit einer Geschwindigkeit von 30-40 km/h mit runtergekurbelten Fenster, Papa pfeifend, sein Zigarettenhand aus dem Fenster hängend, wir meist wild, laut und falsch singend, erreichten wir die Abenteuerwiesen und Wälder.

Nach ausgiebigem Spielen und Toben,  durch den eiskalten Bergbach watend, mit Walderdbeeren gefüllten Körben und dicken Wiesenblumensträuchern in der Hand kehrten wir spät Nachmittag zur Oma, Mama und zum Babyschwester nach Hause.

Im Rückweg gab es ein Kugel Eis in der Kneipe. Vanille oder Schokolade.  Auch für Dani. Er liebte Eis über alles und wenn er kein extra Kugel durfte, bekam er den Einen von uns und wir leckten mit Ági an dem anderen Kugel zur Zweit.

Zum Abendbrot gab es für uns  Butterbrot mit sonnenwarmen Tomaten, Paprika und Gurken aus dem Garten, gerne an den Verandastufen sitzend. Für Dani eine dicke Scheibe Schmalzbrot, Gemüse und Fleischreste. 
Sein Schmalzbrot duftete so lecker, dass wir oft bei Oma nach "Hundeschmalzbrot" bettelten, was bei den meisten Besucher schallende Gelächter auslöste.
Zum Nachtisch aßen wir die Walderdbeeren mit Schlagsahne. Ein Löffel für Dani zum Schluss war auch immer übrig. Sahne mochte er auch.

Beim spät abendlichem Gewitter trösteten wir ausgiebig den zitternden, ängstlichen Hundefreund, streichelten und küssten ihn bevor er  er in seine Hundehütte im Hof schlafen ging und mehr oder weniger  Haus und Hof bewachte.

Seitdem sind viele Jahre vergangen. Die Autos sind schneller. Das Leben auch. Es ist besser angeschnallt zu sein.
Hunde essen kein Eis und Schmalzbrot und auch keine Walderdbeeren mit Schlagsahne. Das Hundeleben- und Verhalten sind erforscht. Man weiß, dass man Hunde nicht trösten und bemitleiden sollte, dass Kinder ohne Aufsicht einen Hund nicht spazieren führen sollten, geschweige denn vom Küssen, dass vernünftige Hundehaltung nicht mit Haus und Garten zu tun haben und vieles mehr.

Es ist gut so. Die Zeiten ändern sich. Wir müssen uns anpassen und wir tun es gerne, denn etwas ist beständig geblieben: Der Hund, als treuer Begleiter.



Die Sachkunde für Hundehalter ist sorgfältig durchstudiert, der Hundeführerschein abgelegt, die Erlaubnis für Hundehaltung haben wir dankbar erhalten, nahrhaftes, hunde-ernährungs-psychologisch gut befundenes Futter liegt bereit, für die Sicherheit des Hundes im Auto und auf der Straße ist gesorgt, Kakabeutel auf Vorrat eingekauft, Platz in der Hundeschule gesichert.........

Nur noch zweimal schlafen und dann.......dann haben wir einen neuen Mitbewohner! Nein, einen neuen Freund und Familienmitglied! Wir können es kaum erwarten!

Mittwoch suche ich den Mittelpunkt.
Ist es die Arbeit, die Wäscheberge, abends ein schönes Buch, Musik oder ein Film zum abschalten, um weitermachen zu können, ein neues Rezept, was man kaum erwarten kann nachzukochen, eine neues Kleid, die Urlaubsplanung, ein tolles Gespräch, oder jemand, der unsere Aufmerksamkeit braucht, oder wir seine. Ist es etwas Schönes, Ärgerliches oder Ermüdendes? Einfach die Mitte eben.
Habt ihr Lust mitzumachen?
Ihr könnt einfach den Link zu Eurem Mittelpunkt-Post im Kommentar  hinterlassen.
Ich bin sehr gespannt was ihr so alles in der Mitte findet.

Dienstag, 18. Februar 2014

Entwurfsskizze für Forschungsmobil

Wenn man Emil fragt, wenn er an seinem Werkbank sitzt, oder auf dem Boden halb sitzend halb liegend mitten in einem Papier- und Farbhaufen tätig ist, was er macht, ist die Antwort meist; " Ich künstlere".
Dazu gehören Speckstein-Bearbeitung, Tonobjekt-Gestaltung, Holzschnitzerei,  Malerei und Zeichnung.

Die untere Entwurfsskizze gehört nicht zum Künstlern. Es ist ein Entwurf für ein Abenteuer-Forschungsmobil, was er später mal bauen will.

Damit überlebt man sogar in der Wüste! Es ist ausgestattet mit Küche, Sauna und sogar Pool. In der Wüste ist manchmal sehr warm, dann können die Forscher im kühlen Becken sich abkühlen. In der Nacht ist es bekanntlich kalt, dann geht man in die Sauna, um sich aufzuwärmen. Ganz durchdacht. Aber, es ist kein Künstlern. Es ist ein Beruf.
Man zeichnet es nur, damit man nicht vergisst, wie man es später bauen will. Es ist nämlich sehr teuer, mehr, als 1000, deshalb muss er noch lange warten und zuerst sparen.

Also wird die Skizze gehütet. Aber nicht, dass einer von Euch auf die Idee kommt, es nachzubauen. Es ist strengstes Copyright darauf!




Mehr großartige Kinderkunst findet ihr  bei Philukos KIND OF ART.

Donnerstag, 13. Februar 2014

Vom Winter zum Frühling

Vor der Adventszeit habe ich den Winterschaufenster für den hübschen, kleinen Hildesheimer Laden Emma Lou bemalt.

Der wenig Schnee ist inzwischen geschmolzen, man hört schon die Vögel zwitschern. Der Schneehase bereitet sich für sein Ostergeschäft vor und einige Frühblüher dürfen schon ihre Köpfe vorzeitig gegen die Sonne strecken. 




Der wenig Schnee ist inzwischen geschmolzen, man hört schon die Vögel zwitschern. Der Schneehase bereitet sich für sein Ostergeschäft vor und einige Frühblüher dürfen schon ihre Köpfe vorzeitig gegen die Sonne strecken, wenigstens im Frühling-Schaufenster.




Mal schauen, wer und was noch zum späten Frühjahr sich dazu gesellt.

Dienstag, 11. Februar 2014

Schneeglöckchen

Die kleinen weißen Glöckchen läuten schon den Frühling ein.
Ich hoffe die Eisblockoptik bleibt bei den Vasen. Von mir aus darf der Frühling in großen Schritten kommen. 

Mittwoch, 5. Februar 2014

Mittwoch im Mittelpunkt - Max

Leuchtende Tage.
Nicht weinen, dass sie vorüber.
Lächeln, dass sie gewesen.

(Konfuzius)





In Gedenken an unseren ehemaligen Schüler und Fotografie-Studenten Maximilian Schmitt. (1992-2014)

(Manchmal sagt die Stille mehr, als Tausend Worte, deshalb bitte ich Euch heute das Kommentarfeld leer zu lassen. Danke!)







Dienstag, 4. Februar 2014

Heldenhafte Kinderkunst

Bei Philuko wird dienstags Kinderkunst gesammelt  Ninotshka bei Konfettiregen ist auf Heldensuche.
Ich habe heute beides auf einem Blatt.


Diese Tausendfüßler und Käfer? hat Emil vor gut 1,5 Jahren gezeichnet. Er findet sie mittlerweile doof. Ich finde sie großartig. Sie sind meine Käferhelden. Sie helfen mir meine Insektenscheuheit abzulegen und deshalb dürfen sie dauerhaft auf meinem Farbschrank hängen bleiben. Jedes mal wenn ich sie anschaue muss ich sie anlächeln und dabei daran denken, dass Krabbelvieher  doch ganz süß sein können. Zumindest auf Papier. 
Langsam werde ich selbst zur Heldin, was Käfer betrifft. Bloß nicht zu nah rankrabbeln bitte!

Montag, 3. Februar 2014

Zauberkiste

Manchmal kommt es vor, dass man mehrere Tage gezwungen ist die Zeit mehr, oder weniger in der Wohnung zu verbringen. Kleinen Menschen wird es dann manchmal doch langweilig. Um diese Momente zu überbrücken, dafür sorgt die Zauberkiste.

Schon meine Töchter haben es geliebt und nicht nur an verregneten und verschnupften Tagen.
Vor Kurzem ist es mir wieder eingefallen und war gespannt, ob ein kleiner Junge ebenso begeistert davon sein wird, wie damals zwei kleine Mädchen.



Erstmal sucht man eine kleine Kiste, Koffer, Schachtel oder Schukarton, die man zur Zauberkiste ernennt.  Befüllt wird es von Mama, oder Papa, ohne dass das Kind es sehen kann, was hinein kommt.

Der Inhalt ist der elterlichen Kreativität überlassen. Einige Stifte, oder Farben, Pinsel, Schere, Kleber, Papiere und Kartons einige Büschel Märchenwolle, Tonklumpen oder Knete, Stöckchen und Naturmaterialen, ein Stück Draht oder Holz, paar Nägel, Büro oder Wäscheklammer, Fäden, Nadel, Stoffreste, Bänder und Knöpfe, etwas Glitzer, Pappteller, Klorollen, Bierdeckel  .... Die Auswahl ist riesig.

Wichtig ist, dass die Kiste nicht überladen wird. Es reichen einige ausgewählte Sachen, woraus das Kind etwas kreatives gestalten kann.

Nachdem die Kiste dem Kind überreicht und von ihm geöffnet wurde, sollte man ihm absolut freie Hand lassen. Es wird erst beschaut, betastet und ausgepackt. Meistens brauchen die Kinder gar keine weitere Anleitung, sondern sie legen einfach los. Wenn doch Hilfe benötigt wird, dann nur das nötigste. Die Ideen sollten vom Kind selber kommen. Manchmal wünschen sie einige Zusatzmaterialien, die nicht in der Kiste vorhanden sind. Die sollten sie ruhig bekommen, damit sie ihre Ideen verwirklichen können. Es muss auch nicht jedes Material verwendet werden.
Nach jeder Kiste werden sie mutiger und kreativer. Es werden wahnsinnig tolle, kreative Werke gezaubert.

Bei kleineren Kinder ist es schön, wenn die Eltern dabei bleiben um am Anfang etwas Hilfe leisten.
Was ist das? Wie fühlt es sich an? Was könnte man daraus machen? Kann man es kleben, reißen, schneiden....?
Meist reichen einige Fragen um die sprudelnde Kreativität der Kleinen anzuregen.

Emil ist ein großer Zauberkistenfan geworden.


Auf dem Bild sieht man das Ergebnis aus einer Kiste.
Es steckte folgendes drin: Einige Klumpen weiße und braune Modelliermasse, Märchenwolle in 4 Farben, einige Wachsmalkreiden, 4 Farben aus dem Tuschkasten, Pinsel, Zahnstocher, einige Nussschalen, rote und Blaue Pappkreise (wurden nicht verwendet).

Die Zauberwerke sieht ihr oben. Ein Bild mit Schafen. (Das Schwarze ist der Hütehund)
Ein ausgeschnittener Hahn  (Schere wurde nachgereicht) vom Hinten an ein Zahnstocher geklebt. Es sollte zum Puppenspiel verwendet werden.
Emils Zaubermaterial war eindeutig die Modelliermasse. Ein Igel mit Zahnstocher- Stachel, eine kleine Dose für Murmel, eine Spinne (die Spinnenbeine bastelte er aus vertrockneten Zweigen aus seiner Sammlung. Ein bemaltes Monster und sein Kind im Nusschalen-Bett auf Märchenwolle gebettet.
Drei Nachmittage hat er sich mit der Kiste beschäftigt.

Jetzt kann sie neu befüllt werden.
Aus einigen dünnen Seidentücher, Klammern und Seilen entsteht schnell ein Kostüm, oder eine kleine Höhle. Kleine Jungs sind sehr kreativ, wenn sie Holzstückchen und Nägel bekommen. Mädchen lieben Glitzer, Pailletten, hübsche Knöpfe.

Am spannensten finde ich es zu sehen, wie die Materialien verwendet und kombiniert werden. Natürlich habe ich beim Zusammenstellen auch etwas dabei gedacht. Das Ergebnis ist doch ganz anders ausgefallen.

So jetzt packe ich die nächste Zauberkiste.




Samstag, 1. Februar 2014

Samstagskaffee und Bettlektrüre

Neben friedlich spielendem Kind und im Halbschlaf schlummernden Mann, mit heißem Morgenkaffee in der Hand, kurz zwischen schwarzen Buchstaben versunken.



Ich schicke den ruhigen Kaffeemoment, wie jeden Samstag zur Ninja