Donnerstag, 31. Oktober 2013

Seelenbrote

Halloween, Allerheiligen, Allerseelen.

Traditionen zu pflegen finde ich schön und auch wichtig. Gerne würde ich mal ein richtiges Halloween-Tag erleben mit allem, was dazu gehört, mit geschmückten Häusern, durch die Straßen ziehende Kinderschar, fantasievollem Verkleiden, traditionellen Speisen, unzähligen leuchtenden kunstvoll geschnitzten Kürbissen und gruseligem Fest am Abend, aber dort, wo es wirklich als langer Brauch gefeiert wird, in Amerika.

Halloween hier, begeistert mich wenig. Es ist irgendwie nichts halbes und nichts ganzes. Das Ursprüngliche fehlt.

Ganz entgehen tut es uns aber auch nicht. Die sich von Jahr zu Jahr vermehrende Kürbisköpfe, geschmückte Schaufenster, Läden und öffentliche Orte (selbst Bibliotheken und Schwimmbäder), mit passendem Süßigkeiten-Auswahl, Kostümen, und Dekorationen Buchangeboten, Aktionen und Aktivitäten, deuten auf immer größere Beliebtheit hin.

Beinahe aus Tradition (das zweite Jahr schon) werden wir heute bisschen basteln und mit witzigen Spielen für etwas Familienspaß sorgen.
Zum ersten mal haben wir allerdings Seelenbrote gebacken.

Allerseelen hat auch in Deutschland und Europa eine uralte Tradition mit vielen, oft in Vergessenheit geratenen Volksbräuchen  und Festen.
Seelenbrote zu backen gehörte in vielen Gegenden fest zu diesem Tag. Das köstliche, lange Dinkelbrot, die Schwäbische Seele, hat sein Ursprung im Allerheiligen.
Mancherorts wurden die Brote in Zöpfe geflochten, anderswo kunstvoll verziert oder in Tierformen, wie Hahn, Henne, Hirsch, oder Pferd gebacken (z.B in Tirol).



Wir heizten auch den Ofen ein und formten einige Seelensemmeln.

500 gr Dinkel oder Weizenvollkornmehl (ich habe halb-halb gemischt), 1 Würfel Hefe, 1 Tl Zucker, 50 gr geschmolzene, oder sehr weiche Butter, 1/2 Tl Salz, 350 ml lauwarme Milch oder Wasser-Milch gemisch, Eigelb zum Bestreichen, Körner, Nüsse und Samen zum Verzieren.

Mehlsorten in einer Schüssel mischen, in die Mitte eine Mulde drücken, die Würfel Hefe reinbröckeln, mit dem Zucker bestreuen, dann etwa die Hälfte von der Milch vorsichtig drüber gießen und mit wenig Mehl vermischen. Die Hefe etwas gehen lassen. Das Salz in der restlichen Milch auflösen, in die Schüssel geben und  mit dem Knethaken in der Küchenmaschine gut durchkneten. Nach und nach die geschmolzene Butter dazufügen. Ist der Teig zu weich, etwas Mehl dazugeben und unter den Teig kneten.
Den fertigen Hefeteig gut gehen lassen. (Ich lasse den gerne, für mehr Lockerheit, zweimal gehen.  Zwischendurch knete ich den Teig kräftig durch und lasse ihn wieder ruhen. Dieser Schritt ist aber nicht unbedingt nötig).
Den Teig portionsweise etwa 1 cm dick ausrollen, vorher ausgeschnittene Papierformen drüber legen und mit einem spitzen, scharfen, eventuell befeuchteten Messer, die Konturen nachschneiden.


Die Figuren mit Eigelb bestreichen und mit verschiedenen Körnern, Samen, Nüssen und Teigstückchen dekorieren.


Im vorgeheizten Ofen bei 180-200 Grad goldbraun backen.



Aus dem Rest Teig lässt sich gut ein Brot oder kleine Brötchen backen. Natürlich kann man sie kunstvoll mit den übrig gebliebenen Körner verzieren, oder sogar doch gruseln lassen.


Nicht vergessen wenigstens ein Brotstück  über Nacht auf dem Tisch stehen zu lassen, falls doch eine hungrige Seele vorbeihuschen sollte.

Mittwoch, 30. Oktober 2013

Mittwoch im Mittelpunkt - Fuchsgeschichten

Mittwoch suche ich den Mittelpunkt.
Ist es die Arbeit, die Wäscheberge, abends ein schönes Buch, Musik oder ein Film zum abschalten, um weitermachen zu können, ein neues Rezept, was man kaum erwarten kann nachzukochen, eine neues Kleid, die Urlaubsplanung, ein tolles Gespräch, oder jemand, der unsere Aufmerksamkeit braucht, oder wir seine. Ist es etwas Schönes, Ärgerliches oder Ermüdendes? Einfach die Mitte eben.
Habt ihr Lust mitzumachen?
Ihr könnt einfach den Link zu Eurem Mittelpunkt-Post im Kommentar  hinterlassen.
Ich bin sehr gespannt was ihr so alles in der Mitte findet.

Tiergeschichten stehen momentan im Mittelpunkt beim Vorlesen.
Diese zwei, sind bei uns beiden ganz oben auf der Favoritenliste.


Die schönen Pop-Ups begeistern nicht nur Emil. Die meisten Geschichten kennt er schon, so "liest" er mir gerne nach den Bildern, selber vor. Manchmal wird sogar dazu mit Handpuppen vorgespielt.

Thierry Dedieu, La Fontaine - Der Rabe und der Fuchs -Knesebeck Verlag

Ein schönes Gutenacht-Buch auch für Eltern, mit den original Fabeln von La Fontaine.


Julia Friese,Christian Duda - Alle seine Entlein - BajazzoVerlag


Alle seine Entlein lese ich ohne mich zu weigern immer und immer wieder vor.
Eine zauberhafte Geschichte von dem Fuchs Konrad, der eigentlich nur die Entenmama essen wollte und zum Schluss ein Entenpapa-opa-uropa-ururopa wird und sein Leben zwar mit knurrendem Magen, trockenem Brot und ranzigem Gänseschmalz, aber glüklich, zufrieden und geliebt, mitten in seiner Entenfamilie verbringt.



Ein zauberhaft geschriebene, herzerwärmende Geschichte, von Christian Duda, mit großartigen Illustrationen von Julia Friese.



Ein Buch zum Verlieben.
Bücher zum Verlieben!


Dienstag, 29. Oktober 2013

Duftende Wachsblätter

Der Herbst hat dieses Jahr eine besonders Farbenfrohe Palette verwendet. Die Bäume schillern in den schönsten Farben.
Der Wind scheint neidisch zu sein und pustet kräftig in die Baumkronen.
 Die bunten Blätter drehen wilde Pirouetten, bevor sie auf dem immer dicker werdenden Teppich landen. Auffangen in der Luft macht Spaß und ist gar nicht so einfach. Aufsammeln macht süchtig. 
Das Sortiment ist riesig. Groß, klein, grün, gelb, rot, braun, gescheckt, gezackt, gesprenkelt. Schnell sind beide Hände und alle Taschen voll.



Nach einigen Tagen, werden sie von Zeitungspapier-Schichten und Bücherstapel befreit und der nächste Spaß kann beginnen. 
Blätter abreiben, abrducken, übermalen, bezeichnen, zu Bilder verarbeiten, oder mit Bienenwachs überzogen, veredeln und dekorieren. 

 
Bienenwachs Pastillen sind wahrscheinlich die einfachste Lösung. Ich hatte noch einige Wabenplatten und alte Bienenwachskerzen, die ich eingeschmolzen habe.



Egal was man wählt, oder findet, den Wachs im Wasserbad schmelzen lassen. Jetzt die getrockneten Blätter vorsichtig untertauchen, damit sie vollständig mit dem flüssigem Wachs überzogen sind. Einige Sekunden über dem Topf abtropfen lassen und dann vorsichtig auf einem Backpapier legen.  


Die Blätter bekommen einen feinen, seidenmatten Schimmer, bröckeln nicht mehr und duften zart nach Bienenwachs. 
Jetzt nur noch mit einigen glänzenden, geölten Kastanien und Eicheln, Baumrinde oder Samenständen in eine Schale dekorieren und über die Schätze des Herbstes freuen, bevor in einigen Wochen schon die Weihnachtsdekoration einzieht.


Einige Blätter auf einem Zweig oder Geweih gehängt, ergeben eine hübsche, duftende Herbstmobili.
Zum Aufhängen habe ich dünnen (0,25 mm) Kupferdraht verwendet. 
Und wie konserviert ihr den Herbst?

Montag, 28. Oktober 2013

Süß-herb

Die letzte Woche wurde mit einigen festlichen Momenten versüßt.
Julias 19. Geburtstag verabschiedete die diesjährige Geburtstagsreihe. 
Blumen, Kerzen, Geschenke, und die Jahr für Jahr und Geburtstag für Geburtstag wiederkehrende Schokokuchen standen auf dem Tisch. 
Diesmal ganz dunkel und einfach, mit Kakaostaub. 

Sein Aussehen ist eher unaufregend schlicht, dafür trumpft er mit einer knusprig-aufbrechende Kruste und auf der Zunge schmelzende, weiche, cremige Mitte. 
Schnell, unkompliziert, zuverlässig, verwandelbar, bescheiden und edel sind seine wichtigsten Eigenschaften. Der Perfekte Kuchen für den festlichen Tisch. 




4 Eier trennen. Die Eigelbe mit 100 Gr. Zucker, schaumig schlagen. Nach und nach 125 Gr. weiche Butter und zwei ganze Eier dazufügen und noch mal gut und kräftig verrühren. 
250 Gr beste, schwarze Schokolade (Kakaogehalt 70-80% ) im Wasserbad schmelzen lassen und vorsichtig, unter ständigem Rühren zu der Eigelbmasse geben. 

Die Eiweiße, von den getrennten 4 Eiern, mit einer Prise Salz zum festen Eisschnee schlagen. Nach und nach 100 Gr feinen Zucker dazugeben und zu einer cremigen Baisermasse verarbeiten.  

Den Eisschnee portionsweise und behutsam unter die vorbereitete Schokomasse heben.



Die beiden Bestandteile vorsichtig miteinander vermengen.


Das Mehl habe ich nicht vergessen, es wird ohne gebacken!

Den Teig in eine gefettete Tarte- oder Tortenform gießen und im vorgeheizten Ofen bei 175-180 Grad - um Austrocknen zu vermeiden, lieber ohne Umluft - in etwa 40-45 Minuten fertig backen. 
Die erste halbe Stunde die Ofentür nicht öffnen. 
Die Menge reicht für eine Form mit 25-30 cm Durchmesser.


Die beim Auskühlen aufbrechende Kruste, gehört zu seinem unperfekten Aussehen. 
Mit Puderzucker oder Kakao bestäubt servieren. 
Nach Belieben kann man den Teig mit feinen Gewürzen, wie eine Prise Zimt, Kardamom, oder für den Gaumenkitzel Chili, wenig feingehacken Rosmarin oder Lavendel verfeinern. 
Ich liebe es schlicht und herb mit einem dunklen, säuerlichen Fruchtsorbet, oder Granita aus Waldfrüchten oder Brombeeren am liebsten.

Sollte der Kuchen für einen Kindergeburtstag vorbereitet werden, reicht die Zartbitterschokolade, mit 50%Kakaogehalt. Bevorzugt man eher eine herbe Note, einfach etwas Zucker weglassen und eine hochprozentige Schokolade verwenden. 

So, jetzt nur noch auf dem festlichen Tisch platzieren und den Moment genießen.



Eine schöne Woche wünsche ich euch mit vielen süßen und herzhaften Momenten.
Einige davon findet ihr bei Katja.




Sonntag, 27. Oktober 2013

Sonntagswort(e)


frei nach Janosch

Bist du die Zuckerpuppe, oder bekochst du sie? Oder sitzt eine ganze Zuckerpuppen-Bande am Tisch versammelt? Schwingst du den Kochlöffel alleine, oder mit jemandem zusammen?
So, oder so, es ist einfach schön gemeinsam am Tisch zu sitzen und die Woche ausklingen zu lassen.

Mittwoch, 23. Oktober 2013

Mittwoch im Mittelpunkt - neue Muster, Spuren, Wege

Mittwoch suche ich den Mittelpunkt.
Ist es die Arbeit, die Wäscheberge, abends ein schönes Buch, Musik oder ein Film zum abschalten, um weitermachen zu können, ein neues Rezept, was man kaum erwarten kann nachzukochen, eine neues Kleid, die Urlaubsplanung, ein tolles Gespräch, oder jemand, der unsere Aufmerksamkeit braucht, oder wir seine. Ist es etwas Schönes, Ärgerliches oder Ermüdendes? Einfach die Mitte eben.
Habt ihr Lust mitzumachen?
Ihr könnt einfach den Link zu Eurem Mittelpunkt-Post im Kommentar  hinterlassen.
Ich bin sehr gespannt was ihr so alles in der Mitte findet.

Die Sonne geht auf und wieder unter dann verschwindet sie am Horizont. Der Mond leuchtet, wie ein großer Ball am Himmel, langsam nimmt sie ab, um wieder zunehmen zu können. Die Tage verschwinden so schnell, hinterlassen nur noch ihre Spuren, die wir aber kaum wahrnehmen. Wir rennen der Zeit hinterher.

  Monotypien Experimente


Erst gestern saß sie, die kleine Tochter noch halb liegend am Boden, und zeichnete "Antennenmännchen"
Die lustigen Wesen sind schon lange fort, sie ist erwachsen geworden. Die Pinsel, Stifte, Nadel hinterlassen andere kreative Spuren und zeigen neue Wege im Zukunftslabyrinth.

 auf Mustersuche (Fineliner, Marker)


Die geschaffene Brücke führt nach Hamburg zur HAW (Textildesign). Ein neuer Lebensabscnitt kann beginnen.

Das neue Heim muss noch gefunden werden. 
Klein und fein. Für sich alleine, oder mit anderen zusammen. Es wartet bestimmt irgendwo, nur der Weg muss noch entdeckt werden.
Das Ziel ist noch sehr versteck.

 ohne Titel - mit Perlen bestickte Fotoabzüge

Ich hoffe bald steht es da, mit einem kleinen, leuchtenden Zeichen, einladend und bereit, mit neuen, jungen kreativen Leben gefüllt zu werden. 

Küchenfeen - Collage

Alle Bilder sind Lillys künstlerische Spuren. 



(Falls jemand eine kleine, bezahlbare 1-2 Zimmer Wohnung, oder nettes WG in Hamburg kennt, möge bitte einen Hinweisschild aufstellen, Spuren legen, oder bei mir sich melden.  Spätestens ab 1. März, gerne früher. )


Dienstag, 22. Oktober 2013

Gruselig schön

Viele finden sie gruselig, ich finde sie schön. (Oh, ja sie. Es handelt sich um eine Dame)
Seit Jahren ist sie ein treuer Ateliermitglied und geduldiges Model. Unzählige Male wurde ihre Schönheit schon festgehalten.
In Sizilien am Strand aufgelesen, im Rucksack viele km gereist und von einem Freund, als Geschenk (für Simon) überreicht.
Ich glaube keiner verließ unser Atelier, "Bonita, die Hörnerkuh, wenigstens einmal gezeichnet zu haben.
Ihren Namen bekam sie vor Jahren von den Mädels aus einem Jugendkurs. Sogar ein Ateliertaufe fand mal statt, mit geschmückten Hörner und Pinselwasser.
Die meisten aus dieser Gruppe studieren mittlerweile Kunst und Design. Ich glaube Bonita verleiht (Kunst)Flügel.
Langsam wird sie etwas zerbrechlich und geht zur Ruh.  Im Arbeitszimmer zieht sie aber noch einige Blicke auf sich, in bester Gesellschaft mit anderen Kuriositäten.


Die alte Labor- und Regenzgläser sind meine neue Sammelleidenschaft. Wunderschöne, fragile, Glasskulpturen entstehen, wenn man sie zusammensteckt.
Die Messbecher bewahren Stifte, Kleinkram und auch blaue Augen auf. Schauen sie nicht hübsch (aus)?


In Gesellschaft mit Dahlien und blutroten Akzenten sind sie nicht nur zur Halloween gruselig schön.


Hörnerkuh, Laborgläser und blutrote Dahlien. Ich erkläre Euch zu meinen heutigen Alltagshelden


Montag, 21. Oktober 2013

Die Früchte aus Nachbars Garten

Herbstlich, in Nachbars Garten endete die Woche, mit spontanem Lagerfeuer.


Not macht erfinderisch und ruft Kindheitserinnerungen, auch bei den Papas hervor. Einige aufgelesene Äpfel über das Feuer gehalten, duftend, heiß und saftig, ersetzt fehlendes Grillgut, stillt den ersten Hunger und macht experimentierfreudig. Auch heiße Pflaumenspieße wurden zur Gartendelikatessen erklärt. 


Noch ein Mal die Bäume geschüttelt


und letzte reife Gartenfrüchte aufgelesen.


In der Erde gegraben und Nachbarins Ernte bewundert. (Topinambur)


Die letzte Flamme verabschiedet


und mit Gartengaben nach Hause gekehrt. Die Früchte auch Nachbars Garten schmecken sehr gut!


Die neue Woche darf genauso schön und herbstlich weitergehen.

Samstag, 19. Oktober 2013

Samstagskaffee mit Herbstsonne

Frischgebrüht und abgefüllt. Aus der Thermoskanne. Schwarzbraun, heiß und wärmend. Mit Herbstsonne und Waldluft.


Heute nicht, aber sonst mehr zum Samstagskaffe, bei Ninja.

Donnerstag, 17. Oktober 2013

Mittelpunkt - Reiselust

Mein Mittelpunkt ist etwas verschoben diese Woche. Pflicht und Arbeit bestimmten den gestrigen Tag und beherrschten die Wochenmitte. Aufgelockert wird die von den Reiseberichten der großen Schwester (Tochter), Lilly.

Wie es ist, in 2 Monaten durch 7 Länder mit 28 Fahrern 5569 km durch Osteuropa und den Balkan mit dem Freund zu trampen, erzählen kurz gefasst ihre Bilder am Besten.


Was man braucht, ist auf jeden Fall ein gute Portion Mut in fremde Fahrzeuge zu steigen. Viel Vertrauen in den  Fahrkünsten der Fahrer und Sicherheit der Fahrzeuge - mitunter alter VW Bus, flitziger Sportwagen, Fischtransporter, LKW, aber auch ganz normale Familienautos, oder mal ein Fahrzeug ohne Kennzeichen und ziemlich berauschtem Fahrer (man merkt es am besten später, oder mittendrin, für den Nervenkitzel).
Gute körperliche Kondition, um den 10-15 kg Rucksack, auch in 30 Grad Hitze mehrere km durch Berg und Tal zu schleppen, viel Geduld, um auf die nächste Mitfahrgelegenheit zu warten und sicherlich eine Portion jugendlicher Leichtsinn. ( eigene Meinung)


Anpassungsfähigkeit - je nach Land, Sitten, Situationen.
Was man dann Erlebt, sind kleine und große Momente, voller Abenteuer.



 Freude über einen guten Schlafplatz und über einige Holzscheitel,


über Tierfreundschaften und natürliche Wegweiser.  Auch Trennungsschmerz und Tränen, wenn man gute Freunde, wie ein geschenktes Kätzchen hinterlassen muss.



Manchmal ist Ruhe gefragt, oder schnelle Füße um, flüchten können, z.B bei drohendem Gewitter oder vor wütende Streuhundmamas.


  Verwunschene Orte entdecken und bewundern,



 mal mit mehr, mal mit weniger klar kommen.



Zeichen der Geschichte und Kunst hautnah erleben.






 Tag und Nacht genießen,





 mal die Seele baumeln lassen,




Abenteuer erleben, um dann


Glücklich zurückzukehren, sind die Essenz dieser Wochen.